"Kein Traum"

Ein gefühlvoller Liederabend, so vielseitig wie das Leben selbst

"Songs, die das Gute in der Welt zeigen" SZ 17.07.2018

 "...einfühlsame Lieder mit anspruchsvollen und tiefgehenden Texten."

 "Sehr berührende Musik und Texte, ein Klang fürs Herz. " aus dem Gästebuch

 

Simone Saitenfeder singt gefühlvolle, tiefgründige Lieder. Dazu erzählt sie Geschichten voller Mut, Gewitztheit, Spannung, Charme und Lebenskunst sowohl solo als auch gemeinsam mit dem Musiker Andy Werner am Cajon.

Simone Saitenfeder und Andy Werner
Foto: Max Hofstetter

Kein Traum

Ist Ihr Leben ein Traum? Oder eher kein Traum? Kein Traum in dem Sinne, dass die Träume wahr geworden sind oder andersherum?

Simone Saitenfeder hat schon viel erlebt: Das erste Kind, das volljährig wurde inklusive Pubertät davor, graue Haare, die einfach machen, was sie wollen, eine langjährige Liebe, das Paradies auf Erden, berufliche Brüche und vieles mehr. Als zertifizierte Erzählerin und Singer-/Songwriterin verarbeitet sie natürlich alles, was sie so sieht und hört, in Lieder und Geschichten und zieht damit ihr Publikum in ihren Bann.

Es kommt zu einigen Überraschungen. Aber was z.B. eine Säge mit zu hohem Druck und ein Wolpertinger mit einem Traummann zu tun haben, wird an dieser Stelle nicht verraten - nur eines: Kommen Sie! Dieser Abend verspricht Kein Traum zu werden – im positivsten Sinne!

Ein kleiner Ausschnitt aus der Geschichte "Am Abgrund" aus dem Programm Kein Traum

Trailer zu Kein Traum

Interview

Um was geht es in Deinem Programm "Kein Traum"?

Um Reflexion, Gefühle, Perspektiven und Lebensfreude in der Mitte des Lebens.
Warum „Kein Traum“?

Manchmal ist das Leben im negativen Sinne kein Traum, genauso wie im positiven Sinne ein Traum wahr werden kann, auch: Kein Traum.
Welche Themen, bewegen dich?

Mich bewegten z.B. ganz stark die Gefühle, die ausgelöst werden, wenn dein eigenes Kind die Pubertät lebt, es volljährig wird. Du weiß glitzernde Haare im Spiegel erblickst. Als dreifache Mutter nicht der Erfolgsdefinition der Gesellschaft entsprichst. Wie gehe ich damit um?
Wie zeigt sich das in Deinen Liedtexten?

Na, ich schrieb Texte, die die Sicht einer Mutter spiegeln und nahm meine weißen, störrischen Haare, die einfach machten, was sie wollten und sich ihren Platz nahmen, als Vorbild, schrieb sogar ein Willkommenslied für sie. Oder gegen zu hohe Ansprüche setzte ich eine Säge: So entstand das Lied Die Säge. Auch Tod, Liebe und die Frage nach Frieden und Sinn werden in Liedern reflektiert.
Und Du liebst Dissonanzen?

Ja, weil z.B. eine langjährige Liebe nicht nur in Dur klingt! Weil das Leben nicht eindeutig ist, sondern vielschichtig und dennoch wert, sich nicht einzubetonieren, sondern zu leben!
Warum scharst Du nicht eine ganze Band um dich?

Mich fasziniert das Einfache, Unmittelbare, Direkte – mit scheinbar wenig viel auszudrücken. Das haben Erzähl- und Liederkunst gemeinsam. Es erleichtert den Kontakt zum Publikum. Dennoch spiele ich nicht nur Solo, sondern z.T. auch mit dem Musiker Andy Werner am Cajon. Das bringt einfach noch mehr Drive. Deshalb war er auch mit im Tonstudio.
Es gibt auch ein gleichnamiges Album dazu?

Ja, eine CD mit einer Auswahl von 14 Titeln.
Warum sollte man Dich buchen und zu Deinen Konzerten kommen?

Weil meine Konzerte auf eine poetische Art berühren und mein Publikum nachdenklich, schmunzelnd und mit einem Lächeln im Herzen nach Hause geht.

Film und Foto ganz oben: Silms Productions, Silvia Johanus

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